Aruba – Karibik im Kleinformat

Unter den, so genannten ABC-Inseln ist Aruba das A, worauf Bonaire und Curaçao folgen. Der niederländische Einfluss ist hier sehr stark und die Kultur im Gesamten zeigt sowohl europische, als auch lateinamerikanische und afrikanische Einflüsse. Noch ist Aruba gewissermaßen ein Geheimtipp und nicht gerade eine Touristenhochburg, was die kleine Insel von nur 180 Quadratkilometer nur umso charmanter macht.
Der Tourismus konzentriert sich hier auf die Ballungsgebiete, die sich westlich der Hauptstadt Oranjestad entwickelt haben. Hauptsächlich kommen hier us-amerikanische Touristen her, seltener findet man auch europäische Reisende vor. Auch für Surfer gelten die Küsten der Insel als Geheimtipp.
Die Fläche der Insel, die sich noch auf dem nördlichen Festlandsockel von Südamerika befindet, erstreckt sich in der Breite auf 12 km und in der Länge auf 35 km. Man dürfte also kein Problem damit haben, im Zeitraum eines Trips die Insel kennen zu lernen.
Die Landschaft ist malerisch, aber nicht durch üppige Vegetation geprägt. Das hauptsächliche Augenmerk liegt hier, ganz karibiktypisch, auf den traumhaften Stränden. Da Aruba nicht mehr in der Orkanzone liegt, ist das Wetter hier ganzjährig ziemlich sommerlich.