Surfurlaub mit Wavetours – Zu den besten Surfspots der Welt

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Wer einen Surfurlaub mit Wavetours oder anderen Reiseveranstaltern bucht, hat keine Probleme, die besten Surfspots der Welt ausfindig zu machen. Schließlich wissen die Organisatoren einer solchen Reise genau, wo es für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis am schönsten ist. Wer sich aber auf eigene Faust zu den Wellen, die die Welt bedeuten, aufmachen möchte, sollte wissen, wo es sich lohnt.
Im kalifornischen Malibu vor den Toren der Hollywood-Metropole Los Angeles brechen wunderbare Wellen, die zwar manchmal nur ein bis zwei Meter hoch sind, den Surfer aber dafür bis zu 500 Meter tragen können. Wer es gerne näher mag, fährt an die französische Atlantikküste. Zwischen Mimizan und Biarritz geht es vor allem im Herbst ordentlich wellenreich zu. Hier findet man außerdem eine wilde Partyszene – ein nicht zu unterschätzendes Detail im Leben eines Surfers.
Die richtigen Profis – und Anwärter auf den Titel Surfer of the year – fliegen nach Hawaii und lassen sich dort von Monsterwellen durch die Gegend tragen. Die Riesenwelle Jaws vor der Insel Maui zum Beispiel kann bis zu 20 Meter hoch und 50 km/h schnell werden. Weil man nicht mit reiner Muskelkraft in sie hinein surfen kann, lassen sich die Wellenreiter mit Jetskis bis zum Breakpoint ziehen. Irre! Ähnlich geht es an der Nordküste der Insel Oahu zu: Nirgendwo sonst gibt es solche perfekten Wellentunnel, Tubes genannt, durch die man hindurch surfen kann. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Die Wellen brechen hier nur deshalb so schön, weil sich vor der Küste ein scharfes Korallenriff befindet. Und das kann schmerzhaft werden!

